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Nachrufe Teil I

  • 49 Jahre glücklich gegangen immer gleichen Schritts. Was du vom Schicksal hast empfangen, ich empfing es mit. Doch nun heißt es Abschied nehmen und mir wird so bang. Jeder muss allein gehen seinen letzten Gang.
  • Abschied nehmen ist schwer, Erlösung eine Gnade!
  • Ach schrittest du durch den Garten noch einmal in raschem Gang, wie gern wollt' ich warten, warten stundenlang. Theodor Fontane
  • Alles besiegt die Liebe.
  • Alles hat seine Zeit, die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks, dir Zeit der Sorgen und des Schmerzes. Es ist vorbei - die Liebe bleibt.
  • Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille; eine Zeit der Schmerzen, eine Zeit der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
  • Alles kann der Mensch vergessen, ob es leicht war oder schwer, doch ein Herz, das man geliebt hat, das vergisst man nimmer mehr.
  • Alles war so selbstverständlich, dass wir miteinander sprachen, gemeinsam nachdachten, zusammen lachten. Alles war so selbstverständlich, nur das Ende nicht.
  • Als die Kraft zu Ende ging, war es kein Sterben, es war Erlösung. Doch wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.

  • Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigsten Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Die Bibel, Johannes 3:16

  • Als Gott sah, dass die Straße zu lang, die Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um ihn und sagte: "Der Friede sei dein." 
  • Anfangs wollt ich fast verzagen und ich glaubt ich trüg es nie, und ich hab es doch getragen - aber fragt mich nur nicht wie? Heinrich Heine
  • Auch wenn wir damit rechnen mussten und der Tod als Erlösung kam, so schmerzt diese Endgültigkeit.
  • Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe. Aurelius Augustinus
  • Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben, unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben, in Gottes Hand gebe ich es zurück. Aurelius Augustinus

  • Aus unserem Leben bist du gegangen, in unserem Herzen bleibst du.
  • Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, nur ein Gefühl, empfunden eben; und dennoch spricht es stets darein, und dennoch stört es dich zu leben. Wenn du es anderen klagen willst, so kannst du's nicht in Worte fassen. Du sagst dir selbst: "Es ist nichts!" Und dennoch will es dich nicht lassen. So seltsam fremd wird dir die Welt, und leis verlässt dich alles Hoffen, bist du es endlich, endlich weißt, dass dich des Todes Pfeile getroffen. Theodor Storm
  • Begrenzt ist das Leben, doch unendlich die Erinnerung.
  • Behaltet mich so in Erinnerung, wie ich in den schönsten Stunden meines Lebens bei euch war.
  • Beim Sinken in der Nacht
    Die Lieder sinken mit der Nacht,
    ein Stern hat sich erfüllt.
    Mein Buch, das Haus, die Schatten -
    alles ist gestillt.

    Die Lider sinken mit der Nacht
    und decken meinen Schlaf.
    Gemildert ist ein jedes Wort,
    das mich am Tage traf.

    Albert Vigoleos Thelen

  • Bescheiden war dein Leben und flleißig deine Hand; Frieden hat dir Gott gegeben, ruhe sanft und habe Dank!
  • Christus spricht: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich wil euch erquicken. Matthäusevangelium Kapitel 11, Vers 28

  • Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn gesandt hat in die Welt, dass wir durch ihn leben sollen. Die Bibel, 1. Johannesbrief 4:2
  • Das einzige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.
  • Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Albert Schweitzer
  • Das große Ideal, dem ein Mann nachstreben kann, ist nicht ein Muster an Tugend zu sein, sondern ein gütiger, liebenswerter Mensch. 

  • Das kostbarste Vermächtinis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen hinterlässt.  
  • Das Leben ist vergänglich, doch die Liebe, Achtung und Erinnerung bleiben für immer
  • Das Leben lieben, am Schönen sich freuen. Die Zeit genießen und nichts bereuen...
  • Das Leben welkt wie Gras, wie Blumen auf dem Feld. Doch wenn der Wind darüber weht, verschwindet seine Spur.
  • Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
  • Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.
  • Das Sichtbare ist vergangen, Es bleibt die Liebe und Erinnerungen.
  • Deine Kräfte waren zu Ende, du bist erlöst vom Erdenschmerz, es ruhen still nun deine Hände und still ruht nun ein gutes Herz. 

  • Deine Zeit und alle Zeit stehn in Gottes Händen!

  • Deine Schritte sind verstummt, doch die Spuren deines Lebens und deiner Liebe sind überall.
  • Dem Toten weiht man frische Kränze, warum ihm denn im Leben nicht? Warum so sparsam mit der Liebe und warten bis das Auge bricht? Im Grab erfreuen keine Blumen, im Grabe fühlt man keinen Schmerz. Wenn lebend man mehr Liebe übte, dann lebte länger manches Herz.
  • Dennoch bleibe ich stets bei Dir;
    denn Du hältst mich bei deiner rechten Hand,
    Du leitest mich nach Deinem Rat
    und nimmst mich endlich mit Ehren an.

    Die Bibel, Psalm 73:23-25 
  • Der Abend so früh, viel früher, als erwartet. Der Tag so kurz, viel kürzer als erhofft. Der Morgen so weit, fast schon vergessen. Die Nacht so lang! Viel länger als man aushalten kann. Heute hat mich die Liebe meines Lebens verlassen.
  • Der Geist des Herrn erfüllt das All mit Sturm und Feuersgluten, er krönt mit Jubel Berg und Tal, er lässt die Wasser fluten. Ganz überströmt von Glanz und Licht erhebt die Schöpfung ihr Gesicht, frohlockend: Halleluja.
    Maria Luise Thurmair in "Gotteslob" 
  • Der Herr, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht verlassen.
  • Der Herr gab mir glückliche Tage, und ich genoss sie. Der Herr gab mir schwere Zeiten, und ich erduldete sie. Der Herr rief mich, und ich ging.
  • Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zu frischem Wasser. Er erquickt meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
    Die Bibel - Psalm 23
  • Der Herr sagt: "Alle Not wird vergessen sein, ich bereite ihr ein Ende." sinngemäß nach Offenbarung 21
  • Der Herr über Leben und Tod nahm nach einem erfüllten Leben ... zu sich in sein Reich. 
  • Der Lebenskreis hat sich geschlossen.
  • Der Lebenskreis unserer lieben Tante und Großtante hat sich für immer geschlossen.
  • Der Staub kehrt zurück zur Erde, von der er kam, und der Odem zu Gott, der ihn gegeben hat,
    Die Bibel, Prediger12:7
  • Der Tod bringt - vom Ende her die Zeitlichkeit in das Leben des Menschen, dass seine Tage gezählt sind und seinem Leben ein Ziel gesetzt ist, das er nicht überschreiten kann.
    Die Bibel, Hiob 14:5 
  • Der Tod des Christen ist eigentlich der letzte Mitvollzug des Kreuzes, aber des Kreuzes, über dem schon Ostern steht. Alfred Delp
  • Der Tod einer Mutter ist der erste Schmerz, den man ohne sie beweint. gefunden von Gaby
  • Der Tod ist das Tor zum Leben.
  • Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
  • Der Tod ist die Grenze des Lebens, aber nicht der Liebe.
  • Der Tod ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird. Johann Wolfgang von Goethe 
  • Der Tod ist nicht nur ein Schlussstrich im Leben. Er bringt auch Verstehen, Vergessen und Vergeben.
  • Dich zu verlieren, war unsagbar schwer, dich zu vermissen, noch viel mehr.
  • Die Erinnerung an dich ist unsterblich!  
  • Die Erinnerungen, die wir in uns tragen, kann der Tod uns nicht nehmen.
  • Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. Jean Paul
  • Die Erinnerung ist das Fenster, durch das wir dich sehen können, wann immer wir wollen.
  • Die Fahrt ist vorbei. Über die dürre Heide huscht nur noch mein Traum. Basko
  • Die frommen Töne sind verklungen,
    ein Flüstern regt die müden Bäume.
    Schatten fallen - Gipfel lodern -
    Das Tal versinkt in Nebelungen,
    und mit den Seufzern eines Vogelmundes
    stirbt Klang und Laut.
    Der Tag erlischt. -
    Bald wird die Nacht um Deine Schläfen streicheln;
    was deine Augen, deine Sinne freute,
    wird nur Erinnerung in deines Herzens stiller Kammer sein.