- Beim Steuereintreiben wie beim Schafscheren soll man aufhören, wenn die Haut kommt.
- Das Nettoeinkommen ist die Provision die der Staat dem Arbeitnehmer für die Erarbeitung der Steuern zuerkennt.
- Die Bürokratie ist die Mutter der Steuerschraube.
- Die einzige abartige Veranlagung, die ich kenne, wird vom Finanzamt verschickt.
- Die Familie ist ein steuerlich geförderter Kleinbetrieb, zur Fertigung von Steuerzahlern.
- Die Versprechungen der Parteien von heute sind die Steuern von morgen.
- Erfolg = Mehr Geld verdienen, um die Steuern zu bezahlen, die man nicht bezahlen müsste, wenn man nicht so viel Geld verdiente.
- Eine reiche Frau, die nur wegen der Steuer heiratet, betrügt den Finanzminister mit ihrem Ehemann.
- Erst beim Abfassen der Steuererklärung kommt man dahinter, wie viel Geld man sparen würde, wenn man gar keines hätte.
- Finanzminister sind Taschenrechner: Sie rechnen mit den vollen Taschen der Steuerzahler.
- Nach steuerrechtlichen Erkenntnissen ist Sparsamkeit ein Luxus, den man sich nicht leisten kann.
- Platzt die Verwaltung aus den Nähten, steigen Steuern und Diäten.
- Reich ist, wer seine Steuern bezahlen kann, ohne Schulden machen zu müssen.
- Steuerparadiese spenden nur Reichen Schatten.
- Steuerreformen dienen dazu, die Steuerzahler so zu entlasten, dass sich die Staatskasse dabei füllt.
- Was klagt ihr über die vielen Steuern. Unsere Trägheit nimmt uns zweimal so viel ab, unsere Eitelkeit dreimal soviel und unsere Dummheit viermal soviel.
- Wer in einem Testament nicht bedacht worden ist, findet Trost in dem Gedanken, dass der Verstorbene ihm vermutlich die Erbschaftssteuer ersparen wollte.
- Wer mehr als die Hälfte seines Einkommens an das Finanzamt abführen muss, ist mehr darauf bedacht, Steuern zu sparen, als darauf Geld zu verdienen.