- Ärgere dich nicht über den Wind, der dir ins Gesicht bläst. Zeige ihm einfach den Rücken.
- Ahnungslosigkeit wird unterschätzt. Nichts führt sicherer zu mehr Erfahrung als zu wenig Erfahrung.
- Akzeptiere, dass du dich nach dem Wetter zu richten hast. Es ist älter – überlasse ihm höflich den Vortritt!
- Als Schnitzel lebt sichs am besten unter Vegetariern
- Am Theater wie in der Ehe zählt es zu den größten Herausforderungen, die Monologe der Akteure überzeugend als Dialog zu synchronisieren. In beiden Fällen entscheidet sich der Erfolg nicht bei der Premiere, sondern im Abonnement.
- Auch bei der Partnerwahl unbedingt zu beachten: Bei Sonderangeboten entfällt das Rückgaberecht.
- Auch der Realist hat ein Herz für Träume. Deshalb schützt er sie ja vor der Realität.
- Auf Ideen sollte man höflich warten. Drängeln bringt nichts.
- Ausatmen. Einatmen. Dem Atem lauschen. Manche nennen es Meditation, manche Rente.
- Außer den Zeiten, in denen man sucht, ohne zu finden, gibt es auch die, in denen man findet, ohne zu suchen. Wer Glück hat, entdeckt sie im Kalender unter HEUTE!
- Bei der Leistungs-Definition Human-Medizin plädiere ich als Patient für eine neue Schreibweise. Human sollte als Ajektiv kleingeschrieben, dafür zum Ausgleich stärker betont werden.
- Bei der Suche nach Wahrheit sollte jeder sein Mikroskop auf die eigene Sehstärke justieren.
- Bei stark kritisierten Aphorismen neige ich dazu, die Konkurrenz zu schädigen Ich bekenne mich sofort des Plagiats schuldig.
- Bleiben wir auf Überholspur: Wer rasch lebt, hat weniger Zeit zu altern!
- Charakter leisten kann sich nur, wer aus freien Stücken auf regelmäßigen Applaus verzichtet.
- Charakterstärke hat ihre eigene Messlatte. Der kleinste Zwerg kann mehr Größe zeigen als alle Riesen gemeinsam.
- Das alte Dilemma der Aphoristiker: Überfluss an Silberpapier, Mangel an Schokolade.
- Das einzige Problem mit der Nächstenliebe ist, dass es einfach zu viele Nächste gibt.
- Das Leben ist unfair. Fairerweise zu jedem.
- Dein Erfolg im Leben wird dir nie geschenkt. Du bezahlst immer mit deinem Leben im Erfolg.
- Dein Erfolg im Leben ist manchmal ein Geschenk. Für dein Leben im Erfolg aber musst immer teuer bezahlen.
- Deine Rolle bestimmt das Leben - aber die Drehbuch-Rechte kann dir keiner nehmen!
- Der aufrechte Gang ist instabil und beschwerlich, aber Ziele, die man nur kriechend erreicht, lohnen nicht.
- Der Charme eines Scheckbuchs gewinnt alle Konten, aber kein einziges Herz.
- Der Mensch an sich ist gut. Leider ist er auch vergesslich.
- Der Mensch denkt, Gott lenkt. Das macht Rückruf-Aktionen unvermeidlich.
- Der Pessimist leidet unter der Gewissheit: Nichts ist immer nichts.
- Der Optimist erfreut sich am Zweifel: Alles kann nicht alles sein.
- Der Unterschied zwischen geachtet und beachtet steht in der Zeitung.
- Der Unterschied zwischen Kunst und Wissenschaft, Chopin und Einstein? Was mit Worten erklärbar ist, verliert an Magie.
- Der Weg zur Erleuchtung ist mühsam: jedes Jahr nur eine Kerze mehr!
- Die Abwesenheit von Glück hat für die Zukunft auch eine tröstliche Perspektive. Man kann schließlich nur vermissen, was man kennt.
- Die einzigen zuverlässigen Synchron-Dolmetscher für Worte sind Taten.
- Die fehlende Popularität eines Gedankens spricht verdächtig für seinen Wahrheitsgehalt.
- Die Geschichte zeigt: Nur Helden mit Fehlern. werden wirklich geliebt. Fehler ohne Helden werden nicht verziehen.
- Die Großen werfen bedrohliche Schlagschatten. Kein Wunder, dass die Kleinen ab und zu zurückschlagen.
- Die Realität ändert sich permanent. Das Einzige, worauf Verlass ist, sind Illusionen.
- Die schlechte Nachricht: Nur einer kann der Allerbeste sein, der du sein willst. Die gute Nachricht: Du hast es immer in der Hand, der Allerbeste zu sein, der du sein kannst
- Die Wahrheit ist prüde. Sie zeigt sich in den Medien selten nackt.
- Die Wette gilt: Ein Lächeln auf den richtigen Lippen gewinnt gratis jeden Vergleich mit der teuersten Botox-Variante.
- Die Zahl der Steissgeburten wächst. Offensichtlich spricht sich herum, dass man der Welt nicht vorsichtig genug begegnen kann.
- Du willst sicher sein, dass deine Treue erwidert wird? Liebe deine Arbeit!
- Eigentlich gehört kein Mut dazu, feige zu sein. Ich traue mich nur nicht.
- Eigentlich schade, das einem zwischen gestern und morgen immer das Heute in die Quere kommt.
- Ein kritischer Rundum-Blick tröstet: dass eine Lage gerade aussichtslos ist, kann im Augenblick ihre beste Perspektive sein.
- Ein Zyniker ist ein Mensch,der seine Bekannten in zwei Gruppen einteilt: solche, die ihm nicht das Wasser reichen können und die, die es für ihn bezahlen. Schon mancher kam nur deshalb zum Ziel, weil er sich auf fremden Gedankenwegen verlaufen hat.
- Eines beruhigt mich als Autor: Zum Glück können auch oberflächliche Texte zu tiefem Nachdenken führen.
- Entzugserscheinungen verschwinden am schnellsten, wenn man beschließt, sie zu genießen.
- Erfahrung vermag viel, Enthusiasmus alles.
- Erwartungen übertreffen kann nur, wer sich nicht an sie hält.
- Es fällt nicht schwer, zu akzeptieren, dass es auf der anderen Seite der Erde Menschen gibt. Dass es sich auf der anderen Seite eines Konferenztisches um solche handelt, ist weit häufiger in Frage zu stellen.
- Es fällt nicht schwer, zu einer irgendeiner Begründung eine überzeugende Meinung zu äußern, aber versuchen Sie mal das Gegenteil...
- Es fehlt in den Lebensphasen an überzeugenden Optionen. Erfahrung gegen Jugend ist in jungen Jahren ein überschätztes Gegengeschäft. Jugend gegen Erfahrung wäre im Alter viel interessanter, ist aber nicht im Angebot.
- Es gibt häufig gute Gründe, in die Opposition zu gehen. Beim Wetter lohnt es sich nie.
- Es gibt für niemand ein Leben á la carte. Mancher kommt einfach nur zu spät ans Buffet.
- Es gibt Themen, zu denen sollte man sich kurz fassen. Länger wäre unfassbar.
- Es kommt weniger auf die Erfahrungen an, die wir machen, als auf die, die uns machen.
- Es lohnt sich nicht, das Altern krumm zu nehmen. Manches Datum wird schon ganz alleine rund.
- Etwas zu werden macht Spaß Etwas zu sein Arbeit.
- Für den Rollentausch vom jugendlichen Helden zum komischen Altern braucht man keinen Schauspielunterricht: einfach 30 Jahre abwarten!
- Gangschaltung oder Automatik? Fürs Leben wie beim Autokauf scheint mir das eine der wichtigsten Entscheidungen
- Geld baut nur den Tunnel. Das Licht an seinem Ende kann man nicht kaufen.
- Geld verdienen kann Spaß machen. Aber mit keinem Geld zu bezahlen ist der Spaß, den Spaß macht.
- Glück ist das einzige Darlehen, das man auch ohne Eigenkapital vergeben kann.
- Gott hat genug zu tun. Machen wir es ihm wenigstens organisatorisch leichter, uns zu helfen: Erst Segel setzen, dann um Wind beten!
- Größe und Länge rechnen sich schon immer unterschiedlich. Auf der gemeinsamen Messlatte für Mut, Kampfgeist und Selbstvertrauen zählt 1 Herz mehr als 200 Zentimeter.
- Große Worte sollte man sich vorsichtshalber vom Leben gegenzeichnen lassen.
- Gut,dass es die harte Realität gibt. Ohne sie verlören Träume jegliche Faszination
- Gutes tun kostet. Das Beste wollen ist gratis. Das erklärt den Unterschied in der Popularität.
- Heiter weiter bringt mehr als schlauer sauer.
- HEUTE entscheidet sich , wie sich das Start-Guthaben verzinst, das wir uns in der Vergangenheit erarbeiteten. Die Zukunft ist ein Kredit des Himmels mit unbestimmter Laufzeit.
- Hoffen wir, dass sich Gottes Internet-Adresse nie ändert:www.gna.de
- Ich beobachte in den letzten Jahren mit wachsendem Misstrauen, dass die Zeit weiter läuft, auch wenn meine Uhr stehen bleibt. Hier wäre ein größeres Maß an Kompatibilität erstrebenswert.
- Ich gestehe jedem Handy das Recht zu, sich eine Auszeit zu nehmen.
- Ich kann die Erde verstehen. Dass manche Überflieger jegliche Bodenhaftung verlieren, ist ein aus ihrer Sicht absolut logischer Rechtsstandpunkt.
- Im Alter ist schon ein bisschen Zukunft einer großen Vergangenheit absolut vorzuziehen. Nichts geht aber über eine Gegenwart ohne Kreuzschmerzen.
- In der Ehe ist eine große Koalition immer stabiler als jede absolute Mehrheit.
- In einem Punkt hat für mich der Tierschutz entscheidend versagt: Wer schützt Affen eigentlich vor der Behauptung, dass der Homo sapiens von ihnen abstammt?
- In schweren Zeiten muss man zusammenhalten. Warum macht eigentlich ausgerechnet die Uhr nie Überstunden?
- Je älter ich werde, umso klarer wird mir leider, warum man Alter als Lebensabschnitt bezeichnet.
- Je älter ich werde, umso vorsichtiger mache ich den Vorschlag: Nehmen Sie sich Zeit! Es wäre gut, wenn für mich noch etwas übrig bliebe.
- Jede Buchhandlung spiegelt die Wirklichkeit. Fantasie dominiert. Wahrheit zählt, wie im richtigen Leben, selten zu den Bestsellern.
- Jede Ohrfeige ist und bleibt in der Erziehung ein schlagendes Argument. Nie gegen, immer für Dummheit.
- Jeder ist sich selbst der Nächste. Leider weiß man ja, was von dem zu halten ist. Es hätte besser kommen können.
- Jeder Mensch ist ein Unikat. Bei einigen meiner Bekannten werte ich dies als kluge Vorsichtsmaßnahme.
- „Lasst jedermann das tun, was er am besten versteht!“ Bevor ich diesen Satz von Cicero las, hielt ich einige meiner Mitbürger schlichtweg für faul. Seither bewundere ich ihre Konsequenz.
- Leider gibt es so viele laute Politiker, dass die lauteren kaum zu Wort kommen.
- Leider zählt zu den falschen Klischees, dass alle Klischees falsch sind.
- Machen wir uns Illusionen? Häufig. Machen Illusionen uns? Immer.
- Man ist fast immer zu jung für die richtige Antwort, aber nie zu alt für die richtige Frage.
- Man kann gegen den Tod noch so viele Einwände haben: wenigstens ist er nicht korrupt..
- Man kann im Leben die Uhr nicht zurückdrehen, aber keiner hindert uns daran, sie auf Sommerzeit zu stellen
- Man kann miteinander still sein oder gegeneinander schweigen. Beides spricht für sich.
- Man kann nicht jeden Tag Gutes tun, aber immer sein Bestes.
- Man sollte nie aus freien Stücken mit dem Schicksal in den Ring gehen. Es schlägt häufig ungestraft unter die Gürtellinie.
- Man überschätzt meist den Schaden, wenn einem mal die Worte fehlen. Kein anderes Defizit wird so großherzig verziehen
- Man weiß: es gibt Solche und Solche. Schade, dass es nicht wenigstens Solche und Solche und Solche gibt.
- Manche leben ihr Leben in Pastell. Ich bin offensichtlich für Primärfarben geboren.
- Manche Tage bringen mehr Glück, manche weniger. Das größte Glück dabei ist, dass es Tage gibt.
- Mancher geht nur deshalb am Stock, weil er anderen blind vertraute.
- Mangel an Wind macht auch aus den stärksten Segeln wertloses Tuch.
- Marie von Ebner-Eschenbach verdanken wir die Erkenntnis, dass man an Rheumatismus und wahre Liebe erst glaubt, wenn man davon befallen wird. Habe beides erlebt. Kein Vergleich.
- Mit dem Glücklichsein sollte man sich ruhig Zeit lassen -der Traum vom Glück ist sonst zu schnell ausgeträumt.
- Mütter sind besser als jeder andere darin trainiert, ihre wichtigsten Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen.
- Neid ist und bleibt einer der verlässlichsten Image-Indikatoren.
- Nicht alle, die ihren Träumen folgen, sind Genies. Manche sind nur Schlafwandler.
- Nicht alle sollten unbedingt wissen, dass es ein Leben nach dem Tode gibt. Es wächst sonst die Gefahr, einigen wieder zu begegnen.
- Nicht selten signiert Starrsinn mit dem Künstlernamen Konsequenz.
- Nicht wenige Menschen, die man für Philosophen hält, sind nur extrem Schwerhörig..
- Nichts ist an einer Lösung so interessant wie die Aufgabe
- Nichts stimmt einen Pessimisten pessimistischer als fehlender Grund zu Pessimismus.
- Nichts übersetzt Gefühle so lippensynchron wie ein Kuss.
- Nimm dich ab und zu selbst auf den Arm. Diese einfache Übung erspart deiner Psyche schweißtreibende Liegestützen
- Nur weil es einer verkehrt in die Hand nimmt, ist noch lange nicht das Buch verkehrt.
- Optimismus ist zwar spannender, aber der Pessimist weiß wenigstens genau, was passiert.
- Realistisch betrachtet, ist im Leben nur auf Illusionen Verlass.
- Schauspielerische Fähigkeiten sind auf vielen Gebieten hilfreich. Wenn es darum geht, sich dumm zu stellen, reicht angeborenes Talent aber meist völlig aus.
- Schon das Wort Ruhestand ängstigt mich. Einfach ruhig herumzustehen, war für mich schon immer stinklangweilig.
- Schon Sokrates beherrschte den Uri Geller-Trick. Sogar ohne Gabel. Bei ihm verbogen sich im Gespräch alle Ausrufe- in Frage-Zeichen.
- Schwächen sind seit eh und je Wurzeln des Fortschritts. Vermutlich konnte Noah nicht schwimmen.
- Schweigen herrscht. Stille dient.
- Sein oder Nichtsein? Als Alternative alternativlos, als Kompromiss abzulehnen.
- Seit eh und je empfiehlt sich die anatomische Relation 2 Ohren / 1 Mund auch für ein sinnvolles Verhältnis zwischen Zuhören und Sprechen. Bei spontanen Entscheidungen scheint mir der Proporz Bauch / Kopf ebenso symbolträchtig.
- Seit meiner Schulzeit hege ich ein begründetes Misstrauen gegen Mathematik. In einem Punkt überzeugt sie mich allerdings: Immer wenn ich eine Wahrheit mit jemand teilte, war das Ergebnis eine Halbwahrheit.
- Selbstkritik ist nicht frei von wirtschaftlicher Problematik. Sie macht reihum Kritiker arbeitslos.
- Seltsam: Wie schön Regen sein kann, wird einem eigentlich immer erst klar, wenn es hagelt.
- Tätowier-Studios haben nur einen Konkurrenten zu fürchten: Das Leben.
- Traue deinem Nächsten, als ob du es wärst. Sei also extrem vorsichtig!
- Trübsal hat als Blasinstrument Tradition, aber keine Zukunft Über etwas weniger Lebens-Standard lasse ich immer mit mir reden, aber ein bisschen mehr als Standard-Leben sollte es schon sein. Vernunft gebietet, Verstand gehorcht.
- Verlierer leiden häufig unter einem Sprachfehler. Sie können das Wort Kompromiss nicht aussprechen.
- Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt, wusste Napoleon. Ich erlaube mir, ihn zu ergänzen: manchmal auch vom Lächerlichen zum Erhabenen.
- Von sich auf andere zu schließen führt unweigerlich zu Pessimismus.
- Vorsicht vor falscher Bescheidenheit! Nur auf ehrliche Arroganz ist immer Verlass.
- Vorübergehender Realitäts-Verlust zählt an manchen Tagen zu den wirksamsten Ansätzen effizienter Depressions-Prävention.
- Wähle den Weggenossen mit dem Kompass, den Freund mit dem Herzen!
- Wahrheitsliebe muss ansteckend sein, sonst würde nicht so viel hinter vorgehaltener Hand erzählt.
- Warnung! Auf dem Weg des geringsten Widerstandes ist besonders hohes Verkehrsaufkommen zu erwarten
- Wenn Gott an Mitbestimmung geglaubt hätte, hätte er zunächst Adam und Eva und dann erst die Erde geschaffen.
- Wenn ich nicht vermutete, dass dies irgendwo in der Bibel früher und besser formuliert wurde, hätte ich ein Postscriptum im Angebot: Gib –und es wird dir gegeben! Nimm -und es wird dir genommen!
- Wenn man hinter eine Sache einen Punkt machen möchte aber der Haken daran bleibt, spricht man von Fragezeichen.
- Wenn man sieht, was manche so unter Zeitvertreib verstehen, wird klar, warum die Zeiger unserer Uhren; immer auf der Flucht sind
- Wenn man überlegt, wohin überall die Liebe so fällt, muss man sich eigentlich wundern, dass sie immer wieder auf die Beine kommt.
- Wenn uns der Glockenschlag einer Kirche bewusst macht, wie schnell die Zeit vergeht, um wie viel mehr müsste uns jeder Schlag unseres Herzens daran erinnern.
- Wer andere ständig unterbuttert, kriegt über kurz oder lang sein Fett weg.
- Wer auf brillante Weise nichts zu sagen hat, aber gerne reist, sollt in die Außenpolitik gehen. Bei Flugangst empfiehlt sich ein Versuch als Aphoristiker.
- Wer darauf wartet, dass die Zeit vergeht, vergeht sich an der Zeit, die auf ihn wartet.
- Wer das Glück suchen muss, hat Pech. Unglücklicherweise findet Glück nur, wer Glück hat.
- Wer das Leben ernst nimmt, versteht auch sonst keinen Spaß.
- Wer das Leben nicht liebt, hat es auch schwer mit den Alternativen.
- Wer der Wahrheit ins Auge schaut, sollte vorher die Sonnenbrille absetzen.
- Wer heute Menschen für dumm verkaufen will, hat es nicht leicht. Der Konkurrenzkampf wird immer härter.
- Wer im Leben nach einem Halt sucht, sollte schauen, dass er nicht an einer Stoppstelle landet.
- Wer Moral predigt, aber vom politischen Hütchen-Spiel lebt ist so glaubwürdig wie ein Tierschützer im Pelzmantel.
- Wer sich kleiner macht als er ist, ist in jedem Fall größer als alle, die sich größer machen als sie sind.
- Wer Stil hat, kann auf Geschmack verzichten. Wer Mode liebt, muss.
- Werde; was du bist - das ist Herausforderung genug. Riskiere auf keinen Fall, zu werden, was du nicht bist!
- Wie gefährlich der Fortschritt sein kann, beweist Google. Früher half dem Gewissen wenigstens noch ein schlechtes Gedächtnis
- Wie hässlich oft die Wahrheit sein kann, zeigt kaum etwas deutlicher als eine schöne Lüge.
- Wie komfortabel es sein kann, zwischen allen Stühlen zu sitzen, merkt man erst, wenn man in der Ecke steht.
- Würfel sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Nicht mal auf den Zufall ist mehr Verlass.
- Zuneigung gibt es a la carte auch medium, Leidenschaft ausschließlich à point.