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Partiell professionell IV

  • Am erfolgreichsten sind Teams, in denen der Einzelne gerne Ich u n d Wir ist.
  • Auch Luftschlösser verdanken ihre Popularität den klassischen Immobilien-Erfolgs-Kriterien: sie sind provisionsfrei und standortunabhängig.
  • Clevere Berater können problemlos Kaninchen aus dem Hut zaubern. Leider fehlen ihnen ab und zu die passenden Zylinder,
  • Der Schreibstil eines Boulevard-Journalisten und eines PR-Agenten unterscheidet sich durch die einfühlsam differenzierte Beschreibung eines Ereignisses. „X erschien zur Party erneut stockbetrunken“ „X (Sakko Armani, Hemd Versace, Hose Joop) präsentierte sich als Star-Gast beim Party-Ereignis des Jahres wie immer voll im Trend“
  • Die Vorurteile gegen Illusionen sind weitgehend unbegründet. Sie begleiten jeden Plan zuverlässiger als alle Fakten.
  • Eigentlich dachte ich, mit der Euro-Hilfe für unsere griechischen Freunde sei alles klar. Dass sie mir allerdings gerade Trojaner auf den Computer schicken, stimmt mich nachdenklich.
  • Einige märchenhafte Manager-Karriere beruhen auf dem gleichen Vorbild: Rumpelstilzchen.
  • Es empfiehlt sich, Bewerbungsgespräche eingangs nicht mit unglücklichen Formulierungen zu belasten wie „Von den letzten 5 Unternehmen wurde ich bereits in der Probezeit gefeuert“, sondern diesen Tatbestand psychologisch sensibler auszuleuchten: „Ich hatte aufgrund resignativer Akzeptanz einige für mich wertvolle und perspektivenreiche biografische Brüche.
  • Es nützt nichts, sich die Schuhe eines Größeren anzuziehen. Deine Spuren bleiben unverwechselbar.
  • Für Adam kam STIFTUNG WARENTEST leider zu spät. Bei Prädikat „Weniger empfehlenswert“ in der Kategorie „Äpfel“ wäre er hellhörig geworden.
  • Im Marketing für Bestattungs-Unternehmen halte ich aus Sicht der Zielgruppe Definitionen wie „ churchyarding“ in ihrer sportlichen Dynamik doch für etwas überzogen.
  • Im Tierreich gibt es keinen Titel-Schwindel: Jeder Pfau muss sein eigenes Rad schlagen.
  • Immer wieder hört man, dass Genies wie Bill Gates ihre legendärsten Erfindungen in der Garage machten. Fairerweise sollte man endlich auch mal den Erfinder der Garage würdigen.
  • In manchen Unternehmen fürchtet man sich nicht vor der Klima-Katastrophe. Ihre Mitarbeiter bewähren sich intern bereits seit Jahren in Überlebens-Strategien.
  • Man sollte seine Konkurrenten stets im Blickfeld, aber nie im Fadenkreuz behalten.
  • Manche Manager setzen so viele Projekte in den Sand, dass es für sie nur noch ein Karriere-Ziel geben kann: die Sahara.
  • Mit Sachverstand Fehler machen nur wirkliche Profis. Amateure murksen bestenfalls.
  • Neueste Erkenntnis der Computer-Forschung: bereits Adam war Apple-User
  • Nicht nur die Telefone werden immer kleiner. Früher brauchte man für Gladiatoren-Kämpfe das Kolosseum, heute reicht dazu ein Besprechungs-Raum.
  • Was an der Privatwirtschaft wirtschaftlich ist, bleibt manchmal viel zu privat
  • Wer nicht alles sagt, was er weiß, kann es zum Bankier bringen. Wer alles sagt, was er nicht weiß, wenigstens zum Investment-Berater.

Partiell professionell III

  • Jede Branche hat ihre eigene Diktion und die kennt keinen Feierabend.Vermutlich bestimmen die Erfahrungen erfolgreicher Sportler sprachlich auch ihr Liebesleben: „Das Gesamtpaket muss stimmen!“
  • Jobber nennt man im American Wrestling die Akteure, die von der Kampf-Dramaturgie stets zum Verlieren verurteilt sind. Seit ich das weiß, werte ich das Angebot „… das ist genau der richtige Job für dich!“ etwas vorsichtiger.
  • Karrieristen entscheiden sich häufig für die Jo-Jo-Strategie: Erst dicke tun, dann sich dünn machen!
  • Man weiß nie, wann man mal ein Alibi braucht. Deshalb riskieren so wenige Autoren, verständlich zu schreiben.
  • Manche Preisausschreiben gehen wettbewerbsrechtlich einen Schritt weiter. Bei ihnen ist nicht nur der Rechtsweg, sondern sogar das Gewinnen ausgeschlossen
  • Manche Top-Manager fremdeln in Freiluftballons nie: mit aufgeblasenen Überfliegern kennen sie sich aus.
  • Manches Amt wird nur dadurch erträglich, dass man von der Verantwortung, die man zu tragen hat, auch getragen wird.
  • Marketing für Luxusprodukte ist die Kunst, just in time unter den Fenstern zu stehen, aus denen Geld geworfen wird.
  • Marktnische für die Schuh-Industrie: Ein Spezial-Programm, das Konzern- Managern aufrechten Gang ermöglicht.
  • Meine Computer-Erfahrung mit Freeware lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Was nichts kostet, kann man sich schenken.
  • Mit bewährter Tradition navigiert sich leichter. Es kann auch rückwärts vorangehen.
  • Nach den Gesetzen des Marktes spiegeln sich Internet-Trends im Handel: Echtzeit dürfte deshalb bald auch bei Lidl erhältlich sein.
  • Nächstenliebe erleichtert den Erfolg: machen Sie es mit Ihrer Messlatte Limbotänzern nicht unnötig schwer!
  • Namens-Vorschlag für Fitness-Studio: Ruckizucki-Mucki
  • Nichts bringt einer Idee schneller das Laufen bei als ein Team. Bei der Entbindung ist es eher lästig.
  • Nichts ist für einen Berater gefährlicher , als fair beurteilt zu werden Ein gesundes Maß an Überschätzung hilft dagegen sehr.
  • Nichts wirkt sich für eine Berater-Karriere gefährlicher aus als der Ehrgeiz, intelligenter zu wirken als der Auftraggeber.
  • Offensichtlich kommt es bei manchen Rednern aufgrund angeborener Schwerhörigkeit zu einem bedauerlichen Missverständnis. Über die Qualität einer Rede entscheidet nicht die Zahl, sondern die Wahl der verwendeten Worte.
  • Public Relations-Erkenntnis aus der Energiewirtschaft: Um ein großes Rad zu drehen, muss man Wind machen
  • Qualifizierte Schaumschläger erkennt man sofort an ihrer Kompetenz im Absahnen.
  • Speisewagen-Slogan: In vollen Zügen genießen.
  • Stil ist auch ohne Image Stil, Image ohne Stil bestenfalls PR.
  • Talent für das, was du kannst, bedeutet Erfolg Talent für das, was du willst, Glück.
  • Teamwork ist alles-auch am Computer. Dem kannst du nur vertrauen, wenn er sich auch auf dich verlassen kann.
  • Traditionell gibt es Großhändler, Einzelhändler, Unterhändler. Stark im Kommen sind die Runterhändler.
  • Um mit seinem Team Eins zu werden, sollte man erst mal mit seinem Team eins sein.
  • Um schnell einen guten Schnitt zu machen, eröffnen sich beruflich gleich zwei interessante Perspektiven: Herrenschneider oder Top-Manager
  • Unternehmerinnen haben es oft besonders schwer. Das Einzige, was ihnen in ihren Firmen zuverlässig den Rücken frei hält, ist ihr Abendkleid.
  • Was den Verstand betrifft, so gibt es für intelligente Autohändler eine erfreuliche Nachricht: gebraucht ist er mehr wert.
  • Wenn Amateure stolpern, stehen sie schnell wieder auf. Das ist gut. Wenn Profis stolpern, bleiben sie kurz liegen und stehen dann schnell wieder auf. Das ist gut und Elfmeter.
  • Wenn man Mist Bio-Dünger nennt, lässt er sich leichter verkaufen, es ändert sich aber dadurch nichts am Geruch.
  • Wenn von zahllosen Banken die Rede ist, stimmt mich bereits das Adjektiv vorsichtig.
  • Wer im Schongang arbeiten möchte, sollte sich für eine Karriere als Waschmaschine entscheiden.
  • Wer immer nur Bahnhof versteht, darf sich nicht wundern, wenn er nie zum Zug kommt. Aufs richtige Gleis kommt es an.
  • Wer in seinem Beruf gewohnt ist, Marathon ständig im Sprint-Tempo zurückzulegen, hat nur 3 Perspektiven: tot, Weltmeister oder toter Weltmeister.
  • Wer mit fairen Partnern um jeden Preis um jeden Preis feilscht, riskiert um jeden Preis faire Partner.
  • Wer nicht lächeln kann, sollte den Laden zumachen? Manchmal auch, wer wieder lächeln will.
  • Wer zu früh geht, den bestraft die Rente.
  • Werbung ist wie Fußball ein Ergebnissport. Ein hässliches 1:0 bringt mehr Punkte als jeder Schönheitspreis für elegantes Spiel
  • Wichtige Hausaufgabe für Manager: Lerne, dich nicht allein über Erfolg zu definieren! Höflichkeit hilft auch im Geschäftsleben.
    Gerade wer am AbgRund lebt, sollte der Konkurrenz immer den Vortritt lassen.
  • Wichtige Navigations-Erkenntnis in Wirtschaftskrisen: wer mit dem Strom schwimmt, geht den Bach runter.
  • Wie es zu WINDOWS kam? Bill Gates hatte die Faxe dicke.
  • Wirklich erfolgreich wird man an schlechten Tagen. An guten kann jeder gewinnen
  • Wirkliche Macher erkennt man daran, dass sich bei ihnen Ereignisse nicht nur ergeben, sondern vor ihnen bedingungslos kapitulieren.

Partiell professionell II

  • Die Natur lehrt uns das Geheimnis der Produktivität: lasst uns nach verlockenden Zielen streben! Ich habe noch nie von einem Mistkäfer gehört, der Honig gibt.
  • Die neue Rechtschreibung ist auch kommerziell umstritten. Für die Touristik-Werbung halte ich soweit so gut, verglichen mit so weit so gut, eindeutig für geschäftsschädigend.
  • Die Rückbesinnung auf Unternehmens-Traditionen wird von einer Erfahrung aus der Turnstunde gestützt: auch mit einer gelungenen Rolle rückwärts kann man punkten.
  • Die sicherste Methode, eine dumme Frage zu vermeiden: nenne sie Recherche.
  • Die spannendsten Aufgaben garantieren gesunde Mischkost: Schwarzbrot u n d Schwarzwälder Torte.
  • Die Zeit vergeht im Flug. Nicht immer lohnt sich Business Class.
  • Ein abfällige Handbewegung soll in Zukunft genügen, um den Computer auszuschalten. Die Entwicklung neuer Steuerungs-Techniken macht schnelle Fortschritte. Sie kann auf gesicherten Beziehungs- Erfahrungen aufbauen.
  • Ein Spezialist macht nie alles Mögliche, aber ab und zu alles möglich.
  • Eine integere Justiz darf sich keiner Wirtschafts-Lobby beugen. Gleiches Recht für Schönheits-Chirurgen und Mumienschänder!
  • Einige finden sich mit ihrer Rolle als  Nichtskönner nicht ab. Auch auf diesem Gebiet geben sie sich nicht mit Durchschnitt zufrieden.
  • Einige Unternehmen empfinden ihren Service zu Recht als märchenhaft. Ihre Kundendienst-Fee lässt sich alles dreimal sagen.
  • Erfolgreiche Beratung zeichnet sich traditionell durch ihren Aktualitätsbezug aus. So war in der Zeit der Französischen Revolution ein motivierendes „Jetzt ja nicht den Kopf verlieren!“ als Empfehlung nicht zu toppen.
  • Es gibt Geschäftsjahre, deren filmische Dokumentation ohne Special Effects unvollkommen wäre.
  • Finanzminister sollten sich am Erfolgsgeheimnis großer Boxer orientieren. Champion wird, wer Geben und Nehmen am cleversten kombiniert.
  • Früher motivierte man die Delinquenten auf dem Gang zur Guillotine mit einem optimistischen „ Kopf hoch!“ Formulierungen wie „ Optimierung der Personal-Struktur“ setzen heute diese Tradition fort In Kundenkreisen wird eine vertrauensfördernde Maßnahme mit Wohlwollen registriert. Die im Top-Management mancher Großbanken diskutierte Wiedereinführung des Fuß-Kusses wird aufgrund der Wirtschaftskrise zunächst zurückgestellt
  • Für eine realistische Bewertung des Versprechens „Ich werde alles geben“ sollte man unbedingt die Lagerbestände prüfen.
  • Für den Workoholic gilt es, zwischen einer Zeit ohne Leben und einem Leben ohne Zeit den goldenen Mittelweg zu finden.
  • Für Geldgeschäfte braucht es Fingerspitzengefühl. Speziell zwischen Daumen und Zeigefinger.
  • Ganzheitlichkeit ist angesagt. Die traditionsreichen Lehrberufe Rosstäuscher und Flickschuster haben keinen Zulauf mehr. Der Trend geht zum Investment-Banker.
  • „Gehen Sie mit der Zeit!“ Diesen Zeitungs-Slogan finde ich aus der Sicht älterer Abonnenten ebenso aufdringlich wie kontraproduktiv.
  • Glänzende neue Ideen sind meist nur aufpolierte alte.
  • Grundregel der Management-Physik: Damit etwas richtig rund läuft, muss es vorher erstmal richtig rundgehen
  • Gut, dass die Auflagen der Erfolgs-Ratgeber begrenzt sind. Wenn es plötzlich von hoch motivierten Gewinnertypen wimmelte, würde alles nur noch schwieriger. Ohne genügend Loser geht die smarteste Strategie nicht auf.
  • Gut, dass es Bill Gates und Google noch nicht als nächsten Markt entdeckten: Das menschliche Gedächtnis ist eine Suchmaschine mit unglaublichem und ungenutztem Werbe-Potenzial
  • Häufig wird der Wortschatz in seiner Bedeutung überschätzt. Vor Gott und Twitter sind wir alle gleich.
  • Ich liebe meine Arbeit als Werbeberater. Glücksspiel kann süchtig machen.
  • Ich werde den Verdacht nicht los: Wer Anglizismen in der Werbung liebt, trägt auch High Heels in der Küche.
  • Im gehobenen Management häufig genutzte Erkenntnis aus der Kammermusik: Besser zweite Geige als gar kein Streichinstrument!
  • In den meisten Unternehmen wächst das Recht auf Irrtum proportional zur Management-Etage.
  • In Krisenzeiten reicht es für ein Unternehmen nicht, überm Berg zu sein. Es darf auch nicht hinter ihm bleiben.

Partiell professionell I

  • Als Ausgleichsport bietet Joggen dem Manager gegenüber Radfahren einen klaren Vorteil; man muss nicht nach oben buckeln.
  • Als Manager sollte man sich nie zu früh freuen. Wenn keiner an deinem Stuhl sägt , nimmt dich keiner ernst.
  • An der Börse wird man selten alles gewinnen, was versprochen wird. Aber eines tröstet : man kann auch nie mehr als alles verlieren.
  • Auch in den Ministerien muss an Mitarbeitern gespart werden. Warum machen Politiker eigentlich dann so selten ihr Herz zum Ghostwriter?
  • Aus meinem Marketing-Diktionär: Mooh too: Der übliche Käse
  • Basis-Regel für Podiums-Diskussionen: Fällt dir was ein, fällt das Mikrofon aus.
  • Bedauerlicherweise sind bei vielen Unternehmen Kunden-Reklamationen medizinisch eindeutig als Phantom -Schmerz zu diagnostizieren.
  • Bei Verhandlungen erweisen sich Ansichten meist als die härtesten aller Fakten.
  • Bestehen Sie bei der Wahl Ihrer Bankverbindungen auf Blutproben. Nach neuesten Erkenntnissen beeinflusst der Testosteron-Gehalt die Neigung, Geld fairer zu teilen.
  • Business in schweren Zeiten ist wie Fußballspielen auf tiefem Boden: die wirklich Guten werden bei diesen Platzverhältnissen noch besser, denn sie wissen, dass sie sich jetzt besonders konzentrieren müssen
  • Business is life as usual. Immer wenn ich vor der Aufgabe stand, eine Unternehmens-Magna Charta zu formulieren, war es relativ einfach, gemeinsam unverbindlich positive Zielsetzungen zu finden. Schwierig wurde es stets, ein verbindliches und unausweichliches NEIN auf den Punkt zu bringen.
  • Clevere Unternehmer entscheiden sich instinktiv für clevere Berater. Dies macht den Unternehmer bald so erfolgreich, dass er sich Gott ähnlich fühlt. Konsequenz: Der clevere Berater verliert seinen Job. Unfähige Unternehmer entscheiden sich kollegial für unfähige Berater. Dies führt den Unternehmer noch schneller in die Pleite. Konsequenz: Der unfähige Berater verliert seinen Job. Beide Umstände beeinträchtigen das Beraterleben gravierend
  • Das klassische Joghurt-Kriterium für Erfolg oder Flop einer Werbe-Kampagne: wo kein Geschmack ist, hilft auch kein Geschmacksverstärker
  • Das leidige Budget-Problem: Ein Fahrplan ohne Eisenbahn nutzt wenig.
  • Das sozialste aller Angebote ist das unbezahlbare. Es ist als einziges für alle kostenlos.
  • Das Überangebot grauhaariger Berater beruht auf gesicherter Erkenntnis. Alte Hasen wissen: Auch in komfortablen Ställen kann man gut gefüttert nur auf das Schlachtfest warten, dagegen lassen sich hungrig auf freier Wildbahn immer noch ein paar Haken schlagen.
  • Das verdiente Lob „ Eine ehrliche Haut...“ findet man in Referenzen heute immer seltener. Einige Personalchefs registrieren unter Qualifikations-Faktoren stattdessen bereits „Clever Botox“
  • Dass Sieger wird, wer die meisten Zweikämpfe gewinnt, hat sich im Fußball längst als Legende entlarvt. Im Kundendienst muss es sich erst noch herumsprechen.
  • Däumchen-Drehen wird als Bewegungs-Therapie von manchen Managern stark überschätzt.
  • Den Unterschied zwischen Theorie und Praxis erlebt jeder Mann besonders eindrucksvoll als werdender Vater bei Schwangerschaftsgymnastik und Geburt.
  • Der Erfolg in der Zukunft ist meist die verspätete Dividende der Gegenwart.
  • Der harte Wettbewerb führt in immer mehr Branchen zu neuen Rabatten. Selbst Zahnärzte legen inzwischen manchmal einen Zahn zu.
  • Der offene Partner-Dialog über Mitbestimmungs-Perspektiven aktiviert die Produktivität in vielen Bereichen. Beim Melken erweist er sich allerdings überwiegend als lästig.
  • Der Plan B , der immer funktioniert: Besonnenheit, Belastbarkeit, Beharrlichkeit.
  • Der Psychiater hat es in der Hand, mit jeder Rechnung den Schuld-Komplex ungerechter sozialer Privilegierung bei reichen Patienten etwas zu mildern.
  • Der schwarze Gürtel der Theorie ist auf der Matte wenig wert. Aus sicherer Distanz gewinnt man keinen Nahkampf
  • Der Theoretiker kennt wie kein anderer den Fahrplan, aber begnügt sich mit der Bahnsteigkarte.
  • Die Attraktivität einiger Top-Manager lässt sich nur mit der kosmetische Wirkung eines hohen Bankkontos erklären.
  • Die Karriere der Erkenntnis von gestern führt über die Zweifel von heute zum Denkfehler von morgen.
  • Die meisten Journalisten halten sich eisern an 3 Maximen: Die Wahrheit. Die Wahrheit.