Die Mathematik ist eine wunderbare Lehrerin für die Kunst, die Gedanken zu ordnen, Unsinn zu beseitigen und Klarheit zu schaffen.
Kinder- und Jugendbuchautor
Vorlesen ist wichtig, es ist die kluge Schwester des Erzählens. gefunden in WAZ, 17.12.2009
Geld allein macht nicht unglücklich.
Dtsch. Germanist und Lyriker (02.04.1798-19.01.1874)
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht, so reich ist doch an Hoffnung ein ganzer Frühling nicht. gefunden von Carmen Perez-Pies
Eine Allianz ist eine Ehe, bei der die Eifersucht größer ist als die Liebe.
In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.
Wenn man vom Gegner gelobt wird, hat man was falsch gemacht.
Der Optimist ist ein Mann, der Kreuzworträtsel sofort mit dem Kugelschreiber ausfüllt.
Ein Kuss ist der Austausch von Bakterienkulturen, allerdings nicht zu Forschungszwecken.
Man soll das Alter der Frauen, aber nie ihren Geburtstag vergessen.
Wenn die Werbung keinen Erfolg hat, muss man die Ware ändern. gefunden von Carsten Tornow
Ein oft gesuchter Spezialist: Rettungssanitäter mit Finanzspritze.
Auch zarte Fäden ergeben ein tragendes Netz. gefunden von Gerhard Bendig
Schenken wir auch den wichtigen Dingen unsere Aufmerksamkeit. Schenken wir sie den Menschen.
"Mich!" Auf die Frage, wer die Idee für ihren Werbeslogan: Da werden Sie geholfen, hatte.
Für jeden kommt der Zeitpunkt, an dem er von seinem Gewissen eingeholt wird.
Gesichter sind die Lesebücher des Lebens.
Heirat ist nicht das Happyend, sondern immer erst ein Anfang. gefunden von Carmen Perez-Pies
In der Ehe stammen Drehbuch und Regie vom Mann, Dialoge und Ton von der Frau.
Gott hat Frauen mit Würde geschaffen. Wir sind es wert, in einer schönen Umgebung zu leben.
französischer Erzbischof (1651-1715)
Tapferkeit ist nur dann eine Tugend, wenn sie von der Klugheit bedingt ist. Andernfalls ist sie eine sinnlose Verachtung des Lebens.
Es ist gut, den Geist offen zu haben, aber nicht so weit, dass das Gehirn herausfällt ...
von Jürgen Busch zitiert nach Jean-Christophe Rufin, Globalia, Seite 501, Kiepenheuer & Witsch,Köln, 2005
Der größte Feind des Wissens ist nicht das Nichtwissen, sondern das Halbwissen.
Bei der Steuererklärung merkt man, wie viel Geld man sparen würde, wenn man keins hätte.
Es kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah.
Wer zugibt, dass er feige ist, hat Mut.
Ein Mann ist ein Mann, wenn er sich traut zu weinen. Wichtig sind die Stimme, die Hände und eine gewisse Melancholie in den Augen.
(* 1955) österreichischer Autor
Der Topf des Miteinanders ist sehr schnell leer, wenn sich jeder nur seine Vorteile heraus nimmt.
Heutzutage verschenkt man sein Herz nicht, man vermietet es höchstens für eine gewisse Zeit.
Kleine Fehler können nützlich sein, wenn wir durch sie die großen in den Griff bekommen.
Steigerung: gescheit, gescheiter, gescheitert.
Wer immer das erste und das letzte Wort haben muss, ist mit Selbstgesprächen bestens bedient.
Wir sind unserer Zeit, weit mehr schuldig als einen randvollen Terminkalender.
Im Grunde nimmt man jeden Tag vor irgend etwas Abschied, ohne es zu wissen.
(1829 - 1880) deutscher Maler
Der Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg und lehrt sie mit ihrem eigenen Leid spielen.
Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.
Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat, besonders eine sogenannte glückliche Heirat.
Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe.
Das Geheimnis der Tugend ist die Gewohnheit. gefunden von Gerhard Bendig
Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit.
Die einfachsten Wahrheiten sind es gerade, auf die der Mensch immer am spätesten kommt.
Liebe, aber wahrhaftig! Und es fallen dir alle anderen Tugenden von selbst zu.
Vier Hände vermögen mehr als zwei; aber auch vier Augen sehen mehr als zwei.
Wenn ich so recht niederschlage, rat- und hilflos und unglücklich bin, so lege ich mich ruhig zu Bette, schließe die Augen, entferne alles und träume in selige Ruhe hinein.
französischer Dramatiker (1862.1921)
Der Abstand der Erinnerung macht die Farben weicher.
Das Wahre und Echte würde leichter in der Welt Raum gewinnen, wenn nicht die, welche unfähig sind, es hervorzubringen, zugleich verschworen wären, es nicht aufkommen zu lassen.
Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge fasst.
Wir lehren nicht bloß durch Worte, wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel.
So sind die Schicksalswege dieser rauen Welt: Heute wirst du sanft in den Sattel gehoben und morgen wird dir der Sattel aufgelegt.
Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch. 1984 zu Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen im Bonner Bundestag
Uns Katholiken ist der Wunderglaube in der Theologie durchaus zu eigen, aber nicht in der Politik. gefunden von Heiko Alberts
Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung. gefunden von Gerhard Bendig
Am schwersten trägt man an dem, was man zu leicht genommen.
Die moderne Frau kennt den Unterschied zwischen einem Autoreifen und einem Mann: Ein Autoreifen muss mindestens einen Millimeter Profil haben.
Geschmack ist die weibliche Form des Genius.
Zeige mir einen Helden, und ich schreibe dir eine Tragödie. gefunden von Carsten Tornow
Gesegnet sei die Jugend, denn sie muss eines Tages unsere Staatsschulden bezahlen.
Römischer Dichter (65-8 v. Chr.)
Glücklich, wer fern von Geschäften.
Hört auf danach zu fragen, was die Zukunft bereithält, und nehmt als Geschenk, was immer der Tag mit sich bringt
Liebe ist der Entschluss, das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen.
Die Zukunft beunruhigt uns, die Vergangenheit hält uns fest, deshalb entgeht uns die Gegenwart. gefunden von Sabine Hermann
Ehren entehren, Titel setzen herab. Ein Amt verblödet.
Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden.
Nichts ist erniedrigender als Narren zu sehen, die in Geschäften erfolgreich sind, bei denen wir versagt haben.
Wie leer ist die Welt für den, der sie einsam durchwandert!
Würde ist keine menschliche Eigenschaft.
Eine E-Mail ist eine Nachricht, die blitzschnell überall auf der Welt das elektronische Postfach ihres Empfängers erreicht, um dort dann oft tagelang darauf zu warten, dass sie abgeholt und gelesen wird. gefunden von Steffi Wießner
Rein bleiben und reif werden ist höchste und schwerste Lebenskunst.