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Eckermann, Johann, Peter

  • Die Hauptsache ist, dass man lerne, sich selbst zu beherrschen.   
  • Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten.   
  • Die Natur versteht gar keinen Spaß; sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge, sie hat immer recht.   
  • Ein Name ist nichts Geringes. Hat doch Napoleon eines großen Namens wegen fast die halbe Welt in Stücke geschlagen.   
  • Es ist keine Kunst, geistreich zu sein, wenn man vor nichts Respekt hat.   
  • Man muss keine Jugendfehler ins Alter hineinnehmen, denn das Alter führt seine eigenen Mängel mit sich.   
  • Menschen sind schwimmende Töpfe, die sich aneinander stoßen.   
  • Die Welt ist so voller Schwachköpfe und Narren, dass man nicht nötig hat, sie im Tollhause zu suchen. im Gespräch mit Goethe   
  • Im übrigen aber ist es zuletzt die größte Kunst, sich zu beschränken und zu isolieren. im Gespräch mit Goethe   
  • Sie müssen etwas Großes haben, das sie hassen können. im Gespräch mit Goethe   
  • Worin besteht die Barbarei anders als darin, dass man das Vortreffliche nicht anerkannt? im Gespräch mit Goethe