Wir gehen ja davon aus, dass auch Männer Menschen sind.
Wichtigtuer sind zwar zu gut erzogen, um mit vollem Munde zusprechen. Aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Englischer Historiker (1834-1920)
Freiheit ist kein Schritt zu einem höheren politischen Ziel. Sie ist selber das höchste Ziel der Politik
Das Leben in dieser Welt der Gegensätze ist notwendigerweise voller Fehler und dient dazu, den Weg zurück zur Einheit zu finden. Jeder Fehler und jedes Krankheitsbild verdeutlichen so zur Vollkommenheit fehlende Elemente und werden damit zur Entwicklungschance.
Der ungeheuere Erfolg der Handys lässt sich dadurch erklären, dass in unserer pseudo-globalisierten Welt immer mehr Leute nichts mehr zu sagen haben und zum Ausgleich reden wollen.
Man wird "Strohhalme" loslassen müssen, die man bisher für "Balken" gehalten hat und dafür echte "Balken" ergreifen müssen, die man bisher für "Strohhalme" gehalten hat. Das ist der Abschied vom schönen Schein zu dem uns die Ereignisse zwingen werden.
Nichts ist für mich wichtiger, als mich frei in der Welt bewegen zu können.
Appetit ist die Luxusausgabe des Hungers.
Das Gesicht verrät die Stimmung des Herzens. Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
gefunden von Sabine Hermann
Das Leben ist kurz und seine Zeit zu verlieren ist eine Sünde.
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.
Die Zeit geht hin, und der Mensch gewahrt es nicht.
Ihr Toren und Wahnsinnigen, wisst ihr denn nicht, dass das öffentliche Recht erst an der Grenze der Zeit sein Ende hat und keine Rechnung der Verjährung unterliegt?
Nur wer bereut, dem wird verziehen im Leben.
Mit Deinen Worten machen die anderen was sie wollen. Dein Schweigen jedoch macht sie wahnsinnig.
engl. Naturforscher (1809-1892)
Ohne Spekulation gibt es keine neue Beobachtung.
Ich liebe dumme Experimente. Ich mache sie ständig
Die Menschen werden alt, aber selten reif.
Wenn der Kopf richtig funktioniert, dann ist er das dritte Bein.
Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.
Fernsehen ist fabelhaft. Man bekommt nicht nur Kopfschmerzen davon, sondern erfährt auch gleich in der Werbung, welche Tabletten dagegen helfen.
Die Frauen machen sich nur deshalb so hübsch, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist, als sein Verstand.
Die Männer sind doch Kavaliere. Mancher Mann begleitet seine Frau beim Rasenmähen sogar mit einem Sonnenschirm.
(ca. 1659 - 1731) englischer Schriftsteller
Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aber aus dem Respekt.
Ein alter und erfahrener Lotse verliert sein Schiff durch zu große Selbstsicherheit. Ein junger Lotse verliert es aus Unkenntnis und Mangel an Erfahrung.
Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit.
Für mein Gebetsleben erkenne ich mehr und mehr an, dem Herrn die Ehre seines Namens zu bringen. gefunden von Uwe Fechner
Dank hat Beflügelungseffekte auch für verfahrene und festgefahrene Situationen.
Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt.
Menschen unter Druck denken nicht schneller.
Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist
Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zu viel aus ihnen schöpft.
Jeder glaubt gern, was er wünscht, die Dinge aber sind oft anders beschaffen.
Aus dem Schmerz entsteht die Lust. Ich hasse es zu verlieren.
Fliegen ist gar nicht so schwierig, wie man denkt. Man muss sich nur auf den Boden schmeißen und vergessen aufzuschlagen.
eigentlich Francis Ross (*1940) irischer Politiker
Die Hälfte der Menschen lacht auf die Kosten der anderen.
Der Schalter ist der Schließmuskel der Bürokratie.
Es gibt ein Leben vor dem Tod.
Marmor Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht.
Ein Mensch, der nichts gelernt hat, altert wie ein Ochse. Sein Fleisch nimmt zu, sein Wissen nicht.
Was die Augen sehen, ist Wissen. Was das Herz weiß, ist Gewissheit.
Meine Freunde sind mein Vermögen.
(1713 - 1784) französischer Schriftsteller
Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsplätze für die Elenden zu vermehren.
Die Männer beteuern immer, sie lieben die innere Schönheit der Frau - komischerweise gucken sie aber ganz woanders hin.
Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr.
Fast jede Frau wäre gern treu. Schwierig ist es bloß, den Mann zu finden, dem man treu sein kann.
(* 1957) deutscher Kulturwissenschaftler
Am Anfang war ich doof.