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Sparschill, Georg

Die Frage nach der Schuld sollte kein Kriterium für das Helfen sein. gefunden von Gerhard Bendig 

Spengler, Oswald

Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er glaubt.

Friede - die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

Was Schicksal ist, lässt sich nicht definieren, nur sehend erleben. 

Sperber, Manés

(1905 - 1984) österreichisch-französischer Schriftsteller

Glück als Zustand ist abzulehnen: Es würde jedes Streben abtöten. 

Unsere Ansprüche an die Vollkommenheit übertreffen bei Weitem die Fähigkeit, sie zu erringen.

Spiecker, Kyrilla

In einem Meer von Schmerz ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen.

Wer ein Ziel hat, nimmt auch schlechte Straßen in Kauf. gefunden in "Wurzeln die uns tragen", Stuttgart 1984 

Spiegel, Paul

2000 bis 2006 Zentralratspräsident der Juden in Deutschland  

Jeder Jude, der in Israel ankommt, ist schon am nächsten Tag Staatsbürger Israels, das gibt ea auf der ganzen Welt kein zweites Mal. gefunden von Candy Kennedy

Spinoza, Baruch de

Niederländischer Philosoph (1632 - 1677)

  • Ehrgeiz ist unmäßige Begierde nach Ehre.
  • Friede ist nicht Abwesenheit von Krieg; Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit. gefunden im tempus-Kalendarium 1999
  • Hass wird durch Gegenhass gesteigert, durch Liebe dagegen kann er getilgt werden.
  • Jede Erscheinung beweist ihre Notwendigkeit durch ihr Dasein.
  • Jeder hat so viel Recht, wie er Gewalt hat.
  • Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, dass der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge. 

Spitteler, Carl

Die Phantasie ist die schönste Tochter der Wahrheit, nur etwas lebhafter als die Mama.

Ein Herz muss dann und wann an einem Glück sich laben, es muss der Liebe viel und etwas Frohsinn haben.

Heucheln, das Wort klingt schlecht, drum nennt man es Takt.

Spoerri, Theophil

"Was ist Zeit?" wurde einst ein Weiser gefragt. Er antwortete lächelnd: "Das, was wir aus ihr machen!" Nur Menschen, die ihre Zeit nicht einzuteilen verstehen, haben nie Zeit. gefunden in "Zitierte Kostbarkeiten" - Herg. Kurt Scherer, Neuhausen-Stuttgart 1990

Spring, Howard

Alle Menschen haben eine Wirbelsäule, aber nicht jeder hat ein Rückgrat.

Springsteen, Bruce

Es hat Anwärter auf den Thron gegeben, es hat Herausforderer gegeben. Aber es gibt nur einen König. Alles beginnt und endet mit ihm. (über Elvis Presley) gefunden von Andreas Bender 

Spurgeon, Charles

Freude an Gott hat verwandelnde Kraft.

Weisheit ist der rechte Gebrauch des Wissens. gefunden von Benkamin Schulz 

Stevenson, Robert Louis

(1850 - 1894) schottischer Schriftsteller

Im Schlechtesten der Menschen steckt noch soviel Gutes und im Besten noch so viel Böses, dass keiner befugt ist, zu urteilen und zu verurteilen.

Süsselbeck, Ralf

Es kommt nicht darauf an, dass man vom Pferd fällt, sondern wie schnell man wieder im Sattel sitzt. 

Suttner, Berta von

Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.

Nach "lieben" ist "helfen" das schönste Zeitwort der Welt. gefunden von Gerhard Bendig 

Swope, Herbert Bayard

(1882 - 1958) US-amerikanischer Journalist

Eine Erfolgsformel kann ich dir nicht geben; aber ich kann dir sagen, was zum Misserfolg führt: Der Versuch, jedem gerecht zu werden.

Sylva, Carmen

(1843 - 1916) deutsche Lyrikerin:.

Der Aphorismus ist wie eine Biene mit Gold beladen und einem Stachel versehen. gefunden von Gerhard Bendig

Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden. Die Klugheit steht zurück, um zu sehen. 

Du kannst die Leute nicht lehren, deine Sprache zu sprechen, sprichst du nicht zuvor ihre.

Syring, M.

Wo der schöne Schein trügen mag, liegt das gewisse in der Natur der Botschafter. Denn nichts wird auf dieser Welt häufiger gebrochen wie das Licht. 

Syrus, Publilius

(1. Jh. v. Chr.) römischer Moralist

Oft habe ich meine Rede bedauert, doch nie mein Schweigen.

Szczesny, Gerhard

Die Welt hat so viele Mittelpunkte, als es Menschen gibt. gefunden von Gerhard Bendig